Calabaza, Cabicorb und Torreblanca…

26. Dezember 2021

Völlig relaxed erwachen wir um halb 9 nach einer weiteren ruhigen Nacht hier in Alcalà de Xivert.
Außer etwas nächtlichem Kirchengebimmel, ein paar bellenden Hunden und der ein oder anderen Eule war nichts zu hören.


Gegen 9 beginnt die Sonne dann zu scheinen und der erste Kaffee schmeckt wunderbar. Auch unsere Fellnasen genießen den morgendlichen Sonnenschein. Kurz überlegen wir, wohin wir heute fahren könnten und schon sitzen wir in unserem Womo und es geht etwas in Richtung Süden. Unser erstes Ziel heißt Capicorb bzw. die Kapelle San Antonio. Hier waren wir bereits vor 3 Jahren schonmal mit unseren Fahrrädern und die kleine Bar am Straßenrand hatte uns damals sehr gut gefallen. Ebenfalls der auf uns eher nordafrikanisch wirkende Strand.


Das Licht heute Morgen ist einfach wundervoll wie Ihr auf den Fotos und unseren Drohnenbildern sicher sehen könnt, Und dann geht es in die kleine Bar zum zweiten Caffè con Leche, dieses Mal zusammen mit einem hausgemachten „Leckerchen“ gefüllt mit Calabaza. Nach einer kurzen Erklärung durch die nette Bedienung wissen wir dann auch, dass Calabaza Kürbis bedeutet.
Eigentlich auch egal, denn es schmeckt sehr lecker!!


Und dann heißt es Ausruhen. Wir genießen die Sonne vorm Womo, den Blick auf’s Meer und das Klack-klack-klack der Kiesel, die von den Wellen bewegt werden. Und beim Blick auf den Strand entdecken wir viele wunderschöne, mit Fossilien bestückte Steine, die allesamt Geschichten erzählen könnten.
Hier zu sitzen tut gut und lässt uns etwas diese blöde Coronazeit vergessen.

Kurz nach 13 Uhr geht es erneut zur kleinen Bar. Wir setzen uns auf die leere Terrasse, bestellen uns ein paar Oliven, etwas Aioli und anschließend eine Paella. Dazu ein Glas trockenen, kühlen Weißwein.
Klar, wir sitzen nicht in der ersten Reihe am Meer und auch nicht in der Sonne. Aber die Speisen sind hausgemacht und hier herrscht kein Gedränge.


Erst um 15 Uhr begeben wir uns zum Sonnentanken zurück zu unserem in der Nähe geparkten Wohnmobil. genießen. Bei netten 20 Grad ist das auch gut auszuhalten….
Unser Heimweg nach Alcalà de Xivert führt uns über Torrenostra, wo es an einem der vielen Stellplätze am südlichen Ende der Siedlung zu „fröhlichem Womogeklumpe“ kommt. Wer‘ braucht!
Von hier aus fahren wir weiter nach Torreblanca. Hier soll es einige „Überraschungen“ an den Häusern geben, Und das ist auch so. Auf unserer kurzen Runde durch die kleine Altstadt entdecken wir immer wieder schöne Wandmalereien, die sogenannten Murales.

Bestimmt gibt es von denen noch mehrere, aber jetzt so gegen 17 Uhr ziehen leider Wolken vor die Sonne und so beschließen wir nach Los Olivos zurückzufahren. Schließlich möchtet Ihr ja die Drohnenbilder und die Fotos sehen. Und wir wissen, dass der ein oder andere von Euch auch gerne aus dem Wohnzimmer daheim mit uns auf Reisen geht und auf den Tagesbericht wartet…
Zum morgigen Tag steht unser Motto „Der Plan ist es, keinen zu haben“ noch im Raum….hasta manana….

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