01. Mai 2024
Die Fellnasen sind gerade mit ihrer Gassirunde und dem Frühstück fertig, der duftende Bialetti steht auf dem Frühstückstisch als sich Christoph von ehemals Starfish Diving Center auf einen Schwatz und einen Kaffee zu uns gesellt. Wie schön, ihn wieder mal zu sehen.
Entsprechend spät frühstücken wir auch und gehen tauchen. Der Himmel ist schon recht bewölkt und unter Wasser macht sich die Ankunft des angesagten schlechten Wetters bereits durch leichte Dünung und mäßige Sicht bemerkbar. Aber wir sehen die üblichen Tiere und man soll es kaum glauben: kein Seepferd heute!







Den Nachmittag vertrödeln wir mit Blogberichten schreiben und Bilder sichten, laufen gegen 4 Uhr nach Vrsar, drehen aber wegen der schwarzen Wolken am Horizont rechtzeitig um und setzen uns in die kleine Campingplatzbar.
Der Malvasia ist okay aber vor allem teuer und auch der georderte Cheeseburger reiht sich nahtlos in diese Bewertung ein.


Draußen hat es mittlerweile ordentlich zu regnen begonnen. Nach etwa eineinhalb Stunden nutzen wir eine kurze Tropfenpause zum Kleingassi und der Rückkehr ins Womo. Für morgen hat der Wettergott auch nichts Anderes zu bieten…also mal schauen…bei Regengetrommel auf dem Dach schläft es sich wunderbar…
02. Mai 2024
Heute morgen ist es auf jeden Fall kurz von oben trocken. Die Welle steht recht ungünstig auf der Bucht, was den heutigen Tauchspaß verkürzt. Die Sicht ist noch schlechter als gestern. Zwar sehen wir 2 der vielen Buchtpferde, aber so richtig Laune macht der Tauchgang nicht.








Egal…jetzt am Mittag so gegen halb 2 ist es kurz trocken. Wir nutzen die Zeit, laufen zum Tauchbasencheck auf Orsera Camping, der leider nicht besonders ausfällt, da die Basis zwar offen ist, aber erst in eineinhalb Stunden wieder jemand für uns Zeit hat. Und dann macht der Himmel die Schleusen auf. Wir schaffen es noch einigermaßen trocken ins naheliegende Restaurant „Il Segreto“, wo wir den nun herrschenden Starkregen mit einem leckeren Mittagessen überbrücken.








Von hier aus gelangen wir am Meer entlang trocken bis zum kleinen Supermarkt im Zentrum. Ab dort geht es dann verproviantiert für die nächsten Tage im Regen zurück.
Als wir an der Tauchbasis ankommen, ist wieder die Tekki -Tauchgruppe da. Kaum einer grüßt und viele tragen die Nase ganz oben – Vorsicht, es könnte Wasser eindringen!-
Eine Art, die wir so eigentlich nicht kennen und auch nicht mögen. Ob das morgenn besser wird?
Es braucht auf jeden Fall lange, bis wir alle trocken sind. Der Sonnenuntergang jetzt um halb 9 hat ganz nette Farben, aber die nächsten schwarzen Wolken sind schon am Horizont zu sehen.





Kleine Erwähnung am Rande: seit Tagen haben wir beide Probleme mit den Ohren. Nach dem Tauchen jucken die Gehörgänge derart stark, dass nicht mal wohltuendes Mandelöl hilft….ist das Wasser in der Bucht nicht in Ordnung?
Am Abend checken wir noch die Stellplatzkapazitäten eines Campingplatzes in der Nähe Rijekas in der Kvarner Bucht. Unsere Entscheidung: Sollten morgen die Bedingungen in der Bucht wieder besser sein, dann bleiben wir…