Još dva piva, molim…

04. Oktober 2022

Die Sonne scheint schon seit sie über Cres aufgegangen ist und es ist schön angenehm warm, als die Fellzwerge zur morgendlichen Gassirunde aufbrechen. Absolutes Highlight dieser Tour ist die Rückkehr zu unserem Womo….oder sollten wir besser schreiben: sprinten zum Fellzwergefrühstück…es ist auf jeden Fall sehr herzig, den beiden dabei zuzusehen. Ein Video davon folgt in Kürze….

Und der Tag nimmt seinen Lauf…so wie die Tage davor…lecker Frühstück in der Sonne und dann geht’s zum Tauchen. Die Sicht ist immer noch so lala, aber wen stört’s, wenn man eine Makrolinse aufgeschraubt hat. Bilder haben wir Euch natürlich auch mitgebracht…von Congeraal, Lippfisch und Co….

Mittags statten wir der kleinen Trattoria am Eingang zum Camping einen Besuch ab. Die Eigentümer sind nett und zuvorkommend und die georderte Pizza mundet.

Einziges Problem: nach dem Genuß einer Pizza taucht es sich nur bedingt entspannt…ob die Hefe Auftrieb verleiht?

Es ist trotzdem schön. Wir genießen den Besuch an der rechten Steilwand. Sie ist bunt bewachsen mit Schwämmen, es hat Leopardenschnecken oder wie die Italiener sie nennen „Seekühe“ – „Vacchette di Mare“. Unterwegs mit uns ist Walter Drechsler, ein ebenso passionierter Unterwasserfotograf, wie wir es sind.

Unser Tauchgang ist toll. Der Empfang an Land ist zwar nur bedingt nett, da wir wohl die letztmögliche Ausstiegszeit ausgereizt haben, aber der Abend verläuft trotzdem entspannt. Wie auch gestern finden wir uns kurz nach dem Tauchgang in der Poolbar ein. Ein „Dva piva molim“ (zwei Bier, bitte) und wir genießen den Ausblick auf’s Meer…heute mal ausnahmsweise ohne blöde Begleitgeräusche…der Wind ist wohl für Klugsch…. zu kalt.

Der Abendhimmel ist wieder ganz besonders heute und doch so ganz anders wie die Tage vorher…wir sitzen da und genießen die Stille, das Meer, den Moment und dann folgt er, der Satz:

„Još dva piva, molim“ (noch 2 Bier bitte!)….und wir genießen weiter….

05. Oktober 2022

Was schreibt man nur, wenn jeder Tag irgendwie dem anderen gleicht. Nur die Dinge die anders sind, als sonst. Zu erwähnen ist das nette Gespräch bei Ein-und Ausstieg mit einem der Tauchlehrer der Basis, das aber erst funktioniert, als wir die Sprache wechseln. Deutsch und Englisch funktionieren ganz okay, aber in Italienisch ist der Redefluss fast nicht zu bremsen…wie schön.

Die beiden heutigen Tauchgänge sind sehr schön und es sind die üblichen Bewohner anzutreffen. Neu ist eine kleine lila Flabellina, die sich heute auch unter die Akteure gemogelt hat.

Das Wetter ist wieder toll, es ist nahezu alles perfekt. Das einzige, was fehlt ist ein kleiner Ort in der Nähe, wo man auch mal ausgehen kann. Vielleicht ist das auch der Grund, warum wir wieder mal nach Platzverfügbarkeit auf Camping Porto Sole nachsehen und tatsächlich…da gibt es was…und gebucht. Es geht morgen nochmal zum Buchteln in Orsera…

Den Abend beenden wir mit mit „Dva vina“ an der Poolbar, einem netten Gespräch mit Lorena an der Tauchbasis und einem leckeren Abendessen im Restaurant am Eingang des Campingplatzes. Und natürlich der Vorfreude auf Morgen…wir freuen uns…und Ihr?

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